"KiTa-Alltag aus unserer Sicht"

Der Eltern-Blog

Wie erleben wir Eltern den KiTa-Alltag? Was macht unseren KiTa-Alltag bunt? Was könnte Eltern, deren Kinder noch nicht in der Krippe, im Kindergarten oder im Hort sind, interessieren? Wir teilen unsere Erfahrungen mit Ihnen – von Eltern, für Eltern.

Klicken Sie auf den Beitrag, um den ganzen Text zu lesen. Viel Spaß beim Stöbern!

Dass der Nikolaus sehr beliebt bei unseren Kindern ist, muss ich wohl nicht erwähnen. Schon allein wegen der schönen Gaben, die am 6. Dezember gebracht werden.

Selbstverständlich steckt hinter Nikolaus ein nicht-kommerzieller Grund, dem die Kinder der Mäusegruppe nachgegangen sind. Das Ergebnis durften deren Eltern, Großeltern und alle anderen Kirchgängerinnen und -gänger im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 3. Dezember sehen.

(Wenn Sie genaueres wissen wollen, klicken Sie gerne darauf.)

Dass der Nikolaus sehr beliebt bei unseren Kindern ist, muss ich wohl nicht erwähnen. Schon allein wegen der schönen Gaben, die am 6. Dezember gebracht werden.

Selbstverständlich steckt hinter Nikolaus ein nicht-kommerzieller Grund, dem die Kinder der Mäusegruppe nachgegangen sind. Das Ergebnis durften deren Eltern, Großeltern und alle anderen Kirchgängerinnen und -gänger im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 3. Dezember sehen.

(Wenn Sie genaueres wissen wollen, klicken Sie gerne darauf.)

Wir haben zwei Kinder in der Einrichtung, waren mittlerweile schon bei den Schmetterlingen, Marienkäfern, Seeigeln, Seepferdchen und Delfinen.

Der gestrige Abend hat mich dazu veranlasst, doch auch mal was in den Eltern-Blog zu schreiben. Es wird in allen alltäglichen Bereichen immer nur gemeckert und selten gelobt, wenn einem was Positives erfährt. Doch heute ist es soweit mal öffentlich „Danke“ zu sagen an das komplette Team der Kita St.Elisabeth! 


(Zum Weiterlesen bitte draufklicken)

Wir haben zwei Kinder in der Einrichtung, waren mittlerweile schon bei den Schmetterlingen, Marienkäfern, Seeigeln, Seepferdchen und Delfinen.

Der gestrige Abend hat mich dazu veranlasst, doch auch mal was in den Eltern-Blog zu schreiben. Es wird in allen alltäglichen Bereichen immer nur gemeckert und selten gelobt, wenn einem was Positives erfährt. Doch heute ist es soweit mal öffentlich „Danke“ zu sagen an das komplette Team der Kita St.Elisabeth! 

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Von wegen keine Eltern- bzw. Familienbeteiligung! Nach längerer coronabedingter Pause fand neulich wieder der Faschingsumzug „Jux und Radau in der Firnhaberau“ statt, bei dem wir uns seit 2016 beteiligen. Wir waren stets ein überschaubarer und dennoch lustiger Haufen mit selbstgemachten Kostümen, meistens hergestellt in einer Gemeinschaftsaktion.

(Wenn Sie wissen wollen, wie der Umzug dieses Jahr lief, einfach draufklicken)

Von wegen keine Eltern- bzw. Familienbeteiligung! Nach längerer coronabedingter Pause fand neulich wieder der Faschingsumzug „Jux und Radau in der Firnhaberau“ statt, bei dem wir uns seit 2016 beteiligen. Wir waren stets ein überschaubarer und dennoch lustiger Haufen mit selbstgemachten Kostümen, meistens hergestellt in einer Gemeinschaftsaktion.

(Wenn Sie wissen wollen, wie der Umzug dieses Jahr lief, einfach draufklicken)

Win-Win-Win-Win-Win 

Nach 2 Jahren Corona-Pause konnte am Freitag, den 20. Mai bei herrlichstem Sonnenschein endlich wieder ein Elternbistro stattfinden! 
Organisiert durch den Elternbeirat spendeten jeweils zwei Elternteile aus jeder Kita-Gruppe süße und salzige Leckereien. Zudem belegten und beschmierten weitere Eltern in den frühen Morgenstunden Brezen und Semmeln, frisch von der Bäckerei Mück geliefert.

Win-Win-Win-Win-Win

Nach 2 Jahren Corona-Pause konnte am Freitag, den 20. Mai bei herrlichstem Sonnenschein endlich wieder ein Elternbistro stattfinden!
Organisiert durch den Elternbeirat spendeten jeweils zwei Elternteile aus jeder Kita-Gruppe süße und salzige Leckereien. Zudem belegten und beschmierten weitere Eltern in den frühen Morgenstunden Brezen und Semmeln, frisch von der Bäckerei Mück geliefert.

„St. Martin, St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind…“ schön, wenn die traditionellen Herbstlieder auch noch im Februar von einem 2jährigen Kind gesungen werden!

Es ist ein Zeichen dafür, wie sehr sich liebevoll umgesetzte Veranstaltungen des Jahreskreises in den Köpfen der Kinder einprägen. Da begeistert nicht nur ein gruppeninterner Martinsumzug mit Puppenspiel und selbstgebackenen Martinsbrötchen im November. Auch die Aufbereitung der weihnachtlichen Lieder und Geschichten im adventlichen Dezember gehören dazu.

Es haben ja schon einige Eltern in diesem Blog beschrieben, wie sehr der Jahresrhythmus der KiTa mit seinen wiederkehrenden Veranstaltungen und Festen den familiären Alltag mittlerweile prägt.
Dazu gehört zum Beispiel das Singen der Bayernhymne zur Maifeier (das sogar ich als Rheinländerin durch und durch) jetzt schon – leider- zweimal schmerzlich vermissen musste. 
Es bedeutet aber auch, dass wir uns umso mehr freuen, wenn bestimmte Events wieder stattfinden dürfen.  
Wie neulich die „Kind-zu-Kind-Aktion“ im Eingangsbereich der KiTa. 
Was das ist?
Zweimal im Jahr können Familien ihre gut erhaltenen Kleidungsstücke, aus denen die Kinder herausgewachsen sind, abgeben. Freiwillige Eltern sortieren die Kleidung und jeder, der Bedarf hat, kann sich kostenfrei etwas mitnehmen. 
Nie mehr Gummistiefel kaufen, die nur dreimal getragen werden. Bei der Kind-zu-Kind-Aktion findet man immer etwas, was die Kinder gerade benötigen. Oder man sieht den Schneeanzug der Tochter im Winter an einem anderen Kind durch den Garten laufen. Wie schön! Das schont den Geldbeutel und ist ökologisch sinnvoll. Alles, was niemand benötigt, bekommt nach Sankt Martin die Partner-KiTa von St. Elisabeth in Baia Mare / Rumänien.  
Für mich bedeutet der halbjährliche Aufruf auch, dass es wieder Zeit ist, Ordnung und Platz in den Kinderkleiderschränken zu schaffen. Danke für diese sinnvolle und sinnstiftende Struktur!!!

D. Schroeder, Hort 2

Es haben ja schon einige Eltern in diesem Blog beschrieben, wie sehr der Jahresrhythmus der KiTa mit seinen wiederkehrenden Veranstaltungen und Festen den familiären Alltag mittlerweile prägt.
Dazu gehört zum Beispiel das Singen der Bayernhymne zur Maifeier (das sogar ich als Rheinländerin durch und durch) jetzt schon – leider- zweimal schmerzlich vermissen musste.
Es bedeutet aber auch, dass wir uns umso mehr freuen, wenn bestimmte Events wieder stattfinden dürfen.
Wie neulich die „Kind-zu-Kind-Aktion“ im Eingangsbereich der KiTa.
Was das ist?
Zweimal im Jahr können Familien ihre gut erhaltenen Kleidungsstücke, aus denen die Kinder herausgewachsen sind, abgeben. Freiwillige Eltern sortieren die Kleidung und jeder, der Bedarf hat, kann sich kostenfrei etwas mitnehmen.
Nie mehr Gummistiefel kaufen, die nur dreimal getragen werden. Bei der Kind-zu-Kind-Aktion findet man immer etwas, was die Kinder gerade benötigen. Oder man sieht den Schneeanzug der Tochter im Winter an einem anderen Kind durch den Garten laufen. Wie schön! Das schont den Geldbeutel und ist ökologisch sinnvoll. Alles, was niemand benötigt, bekommt nach Sankt Martin die Partner-KiTa von St. Elisabeth in Baia Mare / Rumänien.
Für mich bedeutet der halbjährliche Aufruf auch, dass es wieder Zeit ist, Ordnung und Platz in den Kinderkleiderschränken zu schaffen. Danke für diese sinnvolle und sinnstiftende Struktur!!!

D. Schroeder, Hort 2

Unter diesem Motto stand der Abschlussgottesdienst des KiTa-Jahres 2020/2021. Alle waren froh, dass der Gottesdienst stattfinden durfte und so ein würdiger Abschluss dieses Jahres vorgenommen werden konnte. 

In der Lesung aus dem Evangelium (Joh. 6,1-15) ging es darum, wie Jesus die Menschen am Ufer des Sees Galiläa mit nur fünf Broten und zwei Fischen satt bekommt und am Ende sogar mehr Brot übrig ist als es am Anfang gab. 
Jesus macht aus dem, was bereits vorhanden ist, genug für alle. Quasi aus dem Nichts werden alle gesättigt. Darüber haben sich die Kinder der Seelöwengruppe aus dem Hort 4 Gedanken für den Gottesdienst gemacht, diesen wunderbar vorbereitet und mit Gesang begleitet. 


(Für mehr Informationen draufklicken)

Unter diesem Motto stand der Abschlussgottesdienst des KiTa-Jahres 2020/2021. Alle waren froh, dass der Gottesdienst stattfinden durfte und so ein würdiger Abschluss dieses Jahres vorgenommen werden konnte.

In der Lesung aus dem Evangelium (Joh. 6,1-15) ging es darum, wie Jesus die Menschen am Ufer des Sees Galiläa mit nur fünf Broten und zwei Fischen satt bekommt und am Ende sogar mehr Brot übrig ist als es am Anfang gab.
Jesus macht aus dem, was bereits vorhanden ist, genug für alle. Quasi aus dem Nichts werden alle gesättigt. Darüber haben sich die Kinder der Seelöwengruppe aus dem Hort 4 Gedanken für den Gottesdienst gemacht, diesen wunderbar vorbereitet und mit Gesang begleitet.

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„Was koche ich morgen?!“ Mit dieser quälenden Frage gehe ich abends schon ins Bett.

Anfangs (im ersten Corona-Lockdown) war es noch ein Erlebnis: Kochbücher und Broschüren wälzen…endlich Mal außerhalb des Urlaubs für unser vier-köpfige Familie kochen und neue Rezepte ausprobieren! (...)

Mehr über den kulinarischen Familien- und KiTa-Alltag, in dem sich sicher die ein oder andere Familie wiedererkennt...

„Was koche ich morgen?!“ Mit dieser quälenden Frage gehe ich abends schon ins Bett.

Anfangs (im ersten Corona-Lockdown) war es noch ein Erlebnis: Kochbücher und Broschüren wälzen…endlich Mal außerhalb des Urlaubs für unser vier-köpfige Familie kochen und neue Rezepte ausprobieren! (…)

Mehr über den kulinarischen Familien- und KiTa-Alltag, in dem sich sicher die ein oder andere Familie wiedererkennt…

Unser Sohn kam im Alter von 20 Monaten im Herbst 2020 in die Krippe. 

Hier erzähle ich meine persönlichen Erfahrungen über die Eingewöhnung.

Unser Sohn kam im Alter von 20 Monaten im Herbst 2020 in die Krippe.

Hier erzähle ich meine persönlichen Erfahrungen über die Eingewöhnung.

„Aus der Situation das Beste machen“ oder auch „Lass uns aus sauren Zitronen leckere Limonade machen“. 

Das ist vielleicht das Motto, dass die KiTa sich in diesen schweren und merkwürdigen Zeiten gesetzt hat. 

Wie sieht der Kindergarten-Alltag im dritten Lockdown aus?

„Aus der Situation das Beste machen“ oder auch „Lass uns aus sauren Zitronen leckere Limonade machen“.

Das ist vielleicht das Motto, dass die KiTa sich in diesen schweren und merkwürdigen Zeiten gesetzt hat.

Wie sieht der Kindergarten-Alltag im dritten Lockdown aus?