"KiTa-Alltag aus unserer Sicht"

Der Eltern-Blog

Wie erleben wir Eltern den KiTa-Alltag? Was macht unseren KiTa-Alltag bunt? Was könnte Eltern, deren Kinder noch nicht in der Krippe, im Kindergarten oder im Hort sind, interessieren? Wir teilen unsere Erfahrungen mit Ihnen – von Eltern, für Eltern.

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Unter diesem Motto stand der Abschlussgottesdienst des KiTa-Jahres 2020/2021. Alle waren froh, dass der Gottesdienst stattfinden durfte und so ein würdiger Abschluss dieses Jahres vorgenommen werden konnte.

In der Lesung aus dem Evangelium (Joh. 6,1-15) ging es darum, wie Jesus die Menschen am Ufer des Sees Galiläa mit nur fünf Broten und zwei Fischen satt bekommt und am Ende sogar mehr Brot übrig ist als es am Anfang gab.
Jesus macht aus dem, was bereits vorhanden ist, genug für alle. Quasi aus dem Nichts werden alle gesättigt. Darüber haben sich die Kinder der Seelöwengruppe aus dem Hort 4 Gedanken für den Gottesdienst gemacht, diesen wunderbar vorbereitet und mit Gesang begleitet.

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„Was koche ich morgen?!“ Mit dieser quälenden Frage gehe ich abends schon ins Bett.

Anfangs (im ersten Corona-Lockdown) war es noch ein Erlebnis: Kochbücher und Broschüren wälzen…endlich Mal außerhalb des Urlaubs für unser vier-köpfige Familie kochen und neue Rezepte ausprobieren! (…)

Mehr über den kulinarischen Familien- und KiTa-Alltag, in dem sich sicher die ein oder andere Familie wiedererkennt…

Unser Sohn kam im Alter von 20 Monaten im Herbst 2020 in die Krippe.

Hier erzähle ich meine persönlichen Erfahrungen über die Eingewöhnung.

„Aus der Situation das Beste machen“ oder auch „Lass uns aus sauren Zitronen leckere Limonade machen“.

Das ist vielleicht das Motto, dass die KiTa sich in diesen schweren und merkwürdigen Zeiten gesetzt hat.

Wie sieht der Kindergarten-Alltag im dritten Lockdown aus?

Welche Gedanken machen Sie sich, während Sie Ihr Kind in die Krippe bringen? Vielleicht hören Sie die Vögel, die morgens schon in den Bäumen sitzen und zwitschern. Aber sehen Sie auch den Boden zu ihren Füßen?

Wissen Sie, dass sich der gepflasterte, leicht ansteigende Weg zur Eingangstür, knapp zwei Stunden später während der „Frisch-Luft-Spielzeit“ in eine rasante und begeisternde Bobbycar-Rennstrecke verwandelt?

(Mehr über Lechhausens wahrscheinlich besten Übungsplatz für kleine Autofahrer…)

Als ich Anfang 2008 einen Hortplatz für meinen Sohn gesucht habe, war ich skeptisch – St. Elisabeth in Lechhausen, angeblich Schwabens größte KiTa, kann das was für uns sein? Ist es da nicht recht unpersönlich? Ich war mir sehr unsicher.

Heute, 13 Jahre später, denkt der Große immer noch gerne an die Zeit in St. Elisabeth zurück und die Kleine ist nach 2 Jahren Krippe und 3 Jahren Kindergarten jetzt im 4. und letzten Hortjahr an der Einrichtung. (…)

Meine beiden Kinder, eine Tochter und ein Sohn, durften zwei Jahre gemeinsam die Möwengruppe besuchen. Dies war nur möglich, da aus der Halbtagsgruppe eine Familiengruppe wurde. Hier kommen Kinder unter 3 Jahren mit Kindern über 3 Jahren, genau wie in einer Familie, zusammen.

Mein Mann und ich sind erst in dem Jahr der Geburt unseres ersten Sohnes nach Lechhausen gezogen. Bis unser Sohn in den Kindergarten kam, lebten wir relativ anonym in diesem Viertel.

Durch den Kindergarten und die Gemeinde St.Elisabeth kamen wir erst richtig in unserem Stadtviertel an.

„Beim Kaffee in der Früh denke ich: Ich bin froh arbeiten gehen zu können und den Tag mit den Kindern, die da sind, einen sorglos und fröhlich zu gestalten. Hoffentlich sind auch alle anderen Kolleg*innen da, hoffentlich sind alle gesund.

In der KiTa gehe ich als erstes in meine Gruppe. Eine Kollegin ist schon da, die ersten Kinder begrüße ich mit dem „Ellbogencheck“ – das ist mittlerweile Alltag für uns.

In der täglichen Morgenrunde mit Frau Marberger…